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Chronik des Klevischen Vereins 1864 - 2014

Im Juli 2014 konnte der Klevische Verein für Kultur und Geschichte / Freunde der Schwanenburg e.V. seinen 150. Geburtstag feiern. Nun liegt auch die von Wolfgang Dahms verfasste Chronik vor, in der 150 Jahre Vereinsgeschichte dokumentiert sind.

Der Name des Vereins hat sich im Laufe der Zeit gewandelt, jedoch nicht seine Intention: die Beschäftigung mit der Stadt Kleve, ihrer Kultur und ihrer Geschichte. Der Verein begleitet das städtische Geschehen, die Geschichte des Vereins stellt auch ein Stück Stadtgeschichte dar.

Seine Aufgaben hat der Verein über die Jahrzehnte immer wieder den Erfordernissen der Stadt angepasst, und so wechselten auch die Schwerpunkte. Als Kleve Kurstadt war, kümmerte sich der Verein um die Verschönerung der Stadt, er trieb auch die Förderung des Fremdenverkehrs an, bis 2004 Kleve Marketing gegründet wurde. Seither liegen die Felder Kultur und Geschichte - um die der Verein sich aber immer schon gekümmert hat - im Hauptfokus des Vereins.

Wer die Chronik durchblättert, wird auf viele Ereignisse stoßen, die zur Stadtgeschichte gehören – die Einrichtung eines Altertumsmuseums um 1870, der Kaiserbesuch 1909, die Wiedereinrichtung der Herzogsgruft in der Klever Stiftskirche, der Wiederaufbau des Schwanenturms seit 1948, die Errichtung des Denkmals „Großer Kurfürst“ in den 70er-Jahren, Weihnachtsmarkt, Ostermarkt, Großveranstaltungen wie den Historischen Festzug zum Stadtjubiläum 1992 oder den Wettbewerb „Musik in europäischen Gärten“ im Jahre 2000, der alljährliche Klaviersommer, der Betrieb des Schwanenturms und die Beleuchtung der Schwanenburg, um nur wenige zu nennen.

Die Verkehrsprobleme, vor denen Kleve heute steht, gab es auch in den 70er-Jahren. Die Zimmermannplanung, die einen Grüngürtel um Kleves Altstadt schaffen wollte, ist in der Chronik ebenso Thema wie der Bau des Klever Rings durch die Galleien und die Schaffung der Fußgängerzonen in der City.

Die Mitglieder des Klevischen Vereins und alle, die es werden, erhalten die Chronik kostenlos als Jahresgabe. Die Chronik ist aber auch im Buchhandel für 14,90 Euro zu erwerben.

168 Seiten mit Hunderten von Abbildungen, ISBN 978-3-936813-90-6, 14,90 €

Aus der Presse:

Kurier am Sonntag, 13.03.2015 (pdf-Datei, 618 kb)

NRZ "Der Westen", 12.03.2015 (pdf-Datei, 381 kb)

Klevische Lebensbilder. 24 Porträts, Band I

Red.: Wilhelm Diedenhofen, Thomas Maier, Bert Thissen, Helga Ullrich-Scheyda.

Herausgegeben vom Klevischen Verein für Kultur und Geschichte / Freunde der Schwanenburg e.V. in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Kleve,

Kleve : Klevischer Verein für Kultur und Geschichte / Freunde der Schwanenburg e.V., 2013, 200 S., ISBN 978-3-936813-42-5 Preis: 19,80 €

Der Klevische Verein für Kultur und Geschichte / Freunde der Schwanenburg e.V. präsentiert: Klevische Lebensbilder. 24 Porträts, Band I.

Dieses Buch enthält 24 Kurzbiographien von Personen, die in der Geschichte der Stadt Kleve oder des Klever Landes besonders hervorgetreten sind, in einigen Fällen auch Menschen, deren Schicksal an ein bedeutendes Kapitel dieser Geschichte erinnert. Es handelt sich hierbei um Personen aus der Zeit vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert, um Männer und Frauen und um Vertreter unterschiedlicher Stände, Gesellschaftsschichten und Berufskategorien, wie: Adel und Bürger, Laien und Geistliche, Politiker, Geschäftsleute, Künstler und Dichter. Die Porträts dieser Menschen stammen von insgesamt 21 kompetenten Klever Autoren und auswärtigen Experten. Ihre Beiträge haben vielfach die Form einer Skizze und sind immer gut lesbar. Der Band ist außerdem reich bebildert, mit qualitativ hochwertigen Abbildungen.

Das Buch ist in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Kleve und mit finanzieller Unterstützung seitens der Sparkasse Kleve entstanden.

mehr Informationen ...

aus der Presse: NRZ, 03.02.2013, "Kluge Köpfe"

Grenzland Post, 03.02.2013, "Bunte Porträts Klevischen Lebens"


2011: Die Burg auf dem Berge neu aufgelegt

Wer sich gründlich über die Geschichte der Schwanenburg und das Leben in ihren Mauern informieren möchte, hat nun wieder Gelegenheit. Der Klevische Verein für Kultur und Geschichte hat im Jahre 2000 ein viel beachtetes und schnell ausverkauftes Werk herausgebracht, welches nun noch einmal aufgelegt wurde.

Zunächst stellt Kleves Stadtarchivar drs. Bert Thissen die Burg von ihren Anfängen bis ins Jahr 1609 vor, jenes Jahr, in dem der letzte Herzog von Kleve starb. Nicht nur der stetige Ausbau in der Zeit der Herzöge, sondern auch das Leben bei Hofe wird hier geschildert. Wilhelm Diedenhofens Beitrag beschäftigt sich mit historischen Gärten an der Klever Burg und zeigt, dass Klever Gärten auch schon vor Johann Moritz von Nassau Siegen etwas Besonderes waren. Wiltrud Schnütgen beschreibt die Zeit des Wiederaufbaus der zerstörten Burg nach dem Zweiten Weltkrieg bis 1950 und erinnert an die Bauhütte Schwanenburg unter Leitung von Dr. Heinz Will. Helga Ullrich-Scheyda widmet sich der daran anschließenden Zeit bis heute. Sie berichtet auch von spektakulären Prozessen und wie Spiegel- und Schwanenturm in den letzten Jahrzehnten genutzt wurden. Theodor Brauer erinnert an Ereignisse des Jahres 1950. Im Juli 1950 erschien der erste Heimatkalender nach dem Krieg und ein Ei war für 19 Pfennige zu haben.

Das Buch ist 112 Seiten stark, hat zahlreiche Abbildungen und kostet 10 Euro. Es ist im Schwanenturm und in den Klever Buchhandlungen erhältlich.

250 Jahre Freiherr vom Stein

Der Sammelband mit den Vorträgen, die anlässlich des Jubiläums 250 Jahre Freiherr vom Stein gehalten wurden, ist ab Mittwoch für zehn Euro im Sekretariat des Freiherr - vom - Stein - Gymnasiums und in der Buchhandlung Hintzen erhältlich. 

Das Buch „Forum 250 Jahre Freiherr vom Stein. Aspekte seines Wirkens als preußischer Reformer und die Bedeutung seiner Klever Zeit" mit Beiträgen namhafter Fachwissenschaftler wird herausgegeben vom Klevischen Verein für Kultur und Geschichte.

aus: NRZ vom 18.12.2010

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KLEVE - CLEVES - KLEEF 

  • Gestaltung und Bildredaktion: Günni Hendricks

  • Texte: Wiltrud Schnütgen

  • Interviews: Ludger Kazmierczak

  • Porträtfotografie: Rüdiger Dehnen

  • Illustrationen: Robert Nippoldt

Bildband, 192 Seiten, über 450 Bilder und Illustrationen, 14 Kapitel sowie Interviews mit Klevern und einer Jugendlichen über ihren Alltag

Herausgeber: Klevischer Verein für Kultur und Geschichte / Freunde der Schwanenburg e. V. mit großzügiger Unterstützung des Ehrenmitglieds des Vereins Frau Karla Hartwig.

Preis: 32 EUR, ISBN 978-3-936813-005, Kleve 2010

 

Grenzland Post vom 04.12.2009: Die besten Seiten von Kleve von Ludger Distelkamp

Der neue Bildband "Kleve – Cleves – Kleef" zeigt ein facettenreiches und junges Gesicht der Stadt. ... (pdf-Datei, 32 kb)

 

NRZ vom 04.12.2009: Kleve von seiner schönsten Seite von Sarah Eul

„So ein schönes Buch hat Kleve seit mindestens 20 Jahren nicht mehr gehabt”, sagt Wiltrud Schnütgen. Recht hat sie. Oder besser gesagt: fast. Denn der letzte Bildband, der über die Schwanenstadt erschienen ist, wurde 1992 veröffentlicht. ... (pdf-Datei, 88 kb)

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Wilhelm Diedenhofen - Gärten und Parks in Kleve (ISBN 978-3-86526-021-5 / 4. völlig neu bearbeitete Auflage 2008)

Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Köln 2008 (Hrsg.) mit Unterstützung des Klevischen Vereins für Kultur und Geschichte / Freunde der Schwanenburg e. V..

 

Die Stadt Kleve, ausgezeichnet durch ihre mittelalterliche Silhouette von Schwanenburg und Stiftskirche, wird im Südosten und Nordwesten von zwei großen Parksystemen gesäumt, dem Alten Park und dem Neuen Tiergarten. Beide Parks sind auf den bewaldeten Höhenrücken eiszeitlicher Endmoränen angelegt und greifen in Form von Alleen und Kanälen in die Rheinebene über. Ein Gespinst von Sichtschneisen und Alleen, als Parallelen geführt, zu Dreiecken geordnet, in Strahlenbündeln und Sternplätzen gesammelt, hat der Stadt und der Landschaft ringsum einen unverwechselbaren Charakter verliehen. Wenn auch dieses System auf einem modernen Stadtplan infolge vieler Eingriffe im Laufe der Geschichte nicht mehr überall gleich klar ablesbar ist - ältere topographische Karten zeigen die Konturen dieser alten Kunstlandschaft unverwischt: Die beiden Grünzonen scheinen den mittelalterlichen Stadtkern wie einen kostbaren Edelstein in ihre Mitte zu nehmen. Der Schöpfer dieser einzigartigen Parklandschaft war Johann Moritz von Nassau-Siegen, Statthalter des Großen Kurfürsten in den 1614 erworbenen Territorien Kleve, Mark und Ravensberg.

 

Der Rheinische Verein für Denkmalpflege- und Landschaftsschutz hat das Heft über die Klever Gärten neu aufgelegt.

Man kann es zwar beim Landschaftsverband Rheinland bestellen, aber

der Klevische Verein für Geschichte und Kultur hat schon über 1500 Exemplare (zum Preis von 3,00 EUR) für Kleve reserviert,

dazu hat das Museum weitere 500 gesichert. RP-Redakteur Matthias Grass sprach mit Wiltrud Schnütgen vom Klevischen Verein.

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Haki van Hezik

Klevischer Verein für Kultur und Geschichte / Freunde der Schwanenburg e. V. (Hrsg.)

Kleve 2006

Als Mundartautor ist Haki van Hezik vielen Menschen im Klever Land bekannt. Gedichte und Anekdoten aus seiner Feder sind regelmäßig im „Kalender für das Klever Land" und in „Rund um den Schwanenturm" zu finden, der Zeitschrift des Klevischen Vereins für Kultur und Geschichte.

Seit dem Erscheinen seines ersten Mundartbuches - „Retzkadi, de Geit es loss..." - sind einige Jahre ins Land gegangen und Haki van Hezik wurde von Freunden und Bekannten immer wieder gefragt, wann denn sein nächstes Buch zu erwarten sei. Nun liegt es endlich vor: In „Darr, dor heij't ..." erzählt Haki van Hezik die kleinen Geschichten, die das Leben schreibt, mit Herz und Humor. Die genaue Beobachtungsgabe des Autors zeigt sich nicht nur in den liebenswürdig geschilderten Alltagserlebnissen, die jedem von uns irgendwie bekannt vorkommen, sondern auch in so mancher Geschichte aus dem alten Kleve, an das sich besonders die älteren Leser gern erinnern werden.

Obwohl Haki van Hezik seit mehr als vier Jahrzehnten in Hamburg lebt, ist er seiner Heimat immer stark verbunden geblieben. Das beweist auch das vorliegende Buch - Klever Geschichten in Klever Sprache!

 

Das Buch ist für 9,90 EUR erhältlich im Klever Buchhandel und im Schwanenturm (ISBN 3-936813-60-4).

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Georg Cornelissen (Hrsg.)

Klevischer Verein für Kultur und Geschichte / Freunde der Schwanenburg e. V. in Zusammenarbeit mit dem Landschaftsverband Rheinland / Amt für rheinische Landeskunde Bonn
Kleve 2006

Wilhelm Diedenhofen und Bert Thissen (Hrsg.):

Maria Diedenhofen: Erinnerte Bilder. Kleve 2002.

Thomas Maier: Cleve um 1800, ein literarischer Streifzug. Kleve 2002.

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Klevischer Heimat-und Verkehrsverein (Hrsg.): Die Burg auf dem Berge. Beiträge zur Geschichte der Klever Schwanenburg. Mit Beiträgen von: Bert Thissen, Wilhelm Diedenhofen, Wiltrud Schnütgen, Theodor Brauer und Helga Ulrich-Scheyda. Kleve 2000.

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