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2011:
Die
Burg auf dem Berge neu aufgelegt
Wer
sich gründlich über die Geschichte der
Schwanenburg und das Leben in ihren Mauern
informieren möchte, hat nun wieder Gelegenheit. Der
Klevische Verein für Kultur und Geschichte hat im
Jahre 2000 ein viel beachtetes und schnell
ausverkauftes Werk herausgebracht, welches nun noch
einmal aufgelegt wurde.
Zunächst stellt Kleves Stadtarchivar drs. Bert
Thissen die Burg von ihren Anfängen bis ins Jahr
1609 vor, jenes Jahr, in dem der letzte Herzog von
Kleve starb. Nicht nur der stetige Ausbau in der
Zeit der Herzöge, sondern auch das Leben bei Hofe
wird hier geschildert. Wilhelm Diedenhofens Beitrag
beschäftigt sich mit historischen Gärten an der
Klever Burg und zeigt, dass Klever Gärten auch
schon vor Johann Moritz von Nassau Siegen etwas
Besonderes waren. Wiltrud Schnütgen beschreibt die
Zeit des Wiederaufbaus der zerstörten Burg nach dem
Zweiten Weltkrieg bis 1950 und erinnert an die Bauhütte
Schwanenburg unter Leitung von Dr. Heinz Will. Helga
Ullrich-Scheyda widmet sich der daran anschließenden
Zeit bis heute. Sie berichtet auch von spektakulären
Prozessen und wie Spiegel- und Schwanenturm in den
letzten Jahrzehnten genutzt wurden. Theodor Brauer
erinnert an Ereignisse des Jahres 1950. Im Juli 1950
erschien der erste Heimatkalender nach dem Krieg und
ein Ei war für 19 Pfennige zu haben.
Das
Buch ist 112 Seiten stark, hat zahlreiche
Abbildungen und kostet 10 Euro. Es ist im
Schwanenturm und in den Klever Buchhandlungen erhältlich.
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250
Jahre Freiherr vom Stein
Der
Sammelband mit
den Vorträgen, die anlässlich des Jubiläums 250
Jahre Freiherr vom Stein gehalten wurden, ist ab
Mittwoch für zehn Euro im Sekretariat des Freiherr
- vom - Stein - Gymnasiums und in der Buchhandlung
Hintzen erhältlich.
Das
Buch „Forum 250
Jahre Freiherr vom Stein. Aspekte seines Wirkens als
preußischer Reformer und die Bedeutung seiner
Klever Zeit" mit Beiträgen namhafter
Fachwissenschaftler wird herausgegeben vom
Klevischen Verein für Kultur und Geschichte.
aus:
NRZ vom 18.12.2010
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KLEVE
- CLEVES - KLEEF
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Gestaltung
und Bildredaktion: Günni Hendricks
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Texte:
Wiltrud Schnütgen
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Interviews:
Ludger Kazmierczak
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Porträtfotografie:
Rüdiger Dehnen
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Illustrationen:
Robert Nippoldt
Bildband,
192 Seiten, über 450 Bilder und Illustrationen, 14
Kapitel sowie Interviews mit Klevern und einer
Jugendlichen über ihren Alltag
Herausgeber:
Klevischer Verein für Kultur und Geschichte /
Freunde der Schwanenburg e. V. mit großzügiger
Unterstützung des Ehrenmitglieds des Vereins Frau
Karla Hartwig.
Preis:
32 EUR, ISBN
978-3-936813-005, Kleve 2010
Grenzland
Post vom 04.12.2009: Die
besten Seiten von Kleve von
Ludger Distelkamp
Der
neue Bildband "Kleve – Cleves – Kleef"
zeigt ein facettenreiches und junges Gesicht der Stadt.
... (pdf-Datei,
32 kb)
NRZ
vom 04.12.2009: Kleve
von seiner schönsten Seite von
Sarah Eul
„So
ein schönes Buch hat Kleve seit mindestens 20 Jahren
nicht mehr gehabt”, sagt Wiltrud Schnütgen. Recht hat
sie. Oder besser gesagt: fast. Denn der letzte Bildband,
der über die Schwanenstadt erschienen ist, wurde 1992
veröffentlicht. ... (pdf-Datei,
88 kb)
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Wilhelm
Diedenhofen - Gärten und Parks in Kleve (ISBN
978-3-86526-021-5 / 4. völlig
neu bearbeitete Auflage 2008)
Rheinischer
Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz,
Köln 2008 (Hrsg.) mit Unterstützung des Klevischen
Vereins für Kultur und Geschichte / Freunde der
Schwanenburg e. V..
Die
Stadt Kleve, ausgezeichnet durch ihre
mittelalterliche Silhouette von Schwanenburg und
Stiftskirche, wird im Südosten und Nordwesten von
zwei großen Parksystemen gesäumt, dem Alten Park
und dem Neuen Tiergarten. Beide Parks sind auf den
bewaldeten Höhenrücken eiszeitlicher Endmoränen
angelegt und greifen in Form von Alleen und Kanälen
in die Rheinebene über. Ein Gespinst von
Sichtschneisen und Alleen, als Parallelen geführt,
zu Dreiecken geordnet, in Strahlenbündeln und
Sternplätzen gesammelt, hat der Stadt und der
Landschaft ringsum einen unverwechselbaren Charakter
verliehen. Wenn auch dieses System auf einem
modernen Stadtplan infolge vieler Eingriffe im Laufe
der Geschichte nicht mehr überall gleich klar
ablesbar ist - ältere topographische Karten zeigen
die Konturen dieser alten Kunstlandschaft
unverwischt: Die beiden Grünzonen scheinen den
mittelalterlichen Stadtkern wie einen kostbaren
Edelstein in ihre Mitte zu nehmen. Der Schöpfer
dieser einzigartigen Parklandschaft war Johann
Moritz von Nassau-Siegen, Statthalter des Großen
Kurfürsten in den 1614 erworbenen Territorien
Kleve, Mark und Ravensberg.
Der
Rheinische Verein für Denkmalpflege- und
Landschaftsschutz hat das Heft über die Klever Gärten
neu aufgelegt.
Man
kann es zwar beim Landschaftsverband Rheinland
bestellen, aber
der
Klevische Verein für Geschichte und Kultur
hat schon über
1500 Exemplare (zum Preis von 3,00 EUR) für Kleve
reserviert,
dazu
hat das Museum weitere 500 gesichert. RP-Redakteur
Matthias Grass sprach
mit Wiltrud Schnütgen vom Klevischen Verein.
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Haki
van Hezik
Klevischer
Verein für Kultur und Geschichte / Freunde der
Schwanenburg e. V. (Hrsg.)
Kleve
2006
Als
Mundartautor ist Haki van Hezik vielen Menschen im
Klever Land bekannt. Gedichte und Anekdoten aus
seiner Feder sind regelmäßig im „Kalender für
das Klever Land" und in „Rund um den
Schwanenturm" zu finden, der Zeitschrift des
Klevischen Vereins für Kultur und Geschichte.
Seit
dem Erscheinen seines ersten Mundartbuches - „Retzkadi,
de Geit es loss..." - sind einige Jahre ins
Land gegangen und Haki van Hezik wurde von Freunden
und Bekannten immer wieder gefragt, wann denn sein
nächstes Buch zu erwarten sei. Nun liegt es endlich
vor: In „Darr, dor heij't ..." erzählt Haki
van Hezik die kleinen Geschichten, die das Leben
schreibt, mit Herz und Humor. Die genaue
Beobachtungsgabe des Autors zeigt sich nicht nur in
den liebenswürdig geschilderten Alltagserlebnissen,
die jedem von uns irgendwie bekannt vorkommen,
sondern auch in so mancher Geschichte aus dem alten
Kleve, an das sich besonders die älteren Leser gern
erinnern werden.
Obwohl
Haki van Hezik seit mehr als vier Jahrzehnten in
Hamburg lebt, ist er seiner Heimat immer stark
verbunden geblieben. Das beweist auch das
vorliegende Buch - Klever Geschichten in Klever
Sprache!
Das
Buch ist für 9,90 EUR erhältlich im Klever
Buchhandel und im Schwanenturm (ISBN 3-936813-60-4).
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Georg
Cornelissen (Hrsg.)
Klevischer
Verein für Kultur und Geschichte / Freunde der
Schwanenburg e. V. in Zusammenarbeit mit dem
Landschaftsverband Rheinland / Amt für rheinische
Landeskunde Bonn
Kleve 2006
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Wilhelm
Diedenhofen und Bert
Thissen (Hrsg.):
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CLIVO -
POLIS. Die
Stadt Kleve im Jahre 1653, gezeichnet von Hendrick
Feltman, beschrieben von Hermann Ewich, gedruckt von
Jacob van Biesen
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Inhalt
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Bestellinformationen
und Preis
Presseartikel
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Maria Diedenhofen: Erinnerte Bilder. Kleve 2002.
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Thomas Maier: Cleve um 1800, ein literarischer Streifzug.
Kleve 2002.
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Klevischer Heimat-und Verkehrsverein (Hrsg.):
Die Burg auf dem Berge. Beiträge zur Geschichte der Klever Schwanenburg. Mit Beiträgen von:
Bert Thissen, Wilhelm Diedenhofen, Wiltrud Schnütgen,
Theodor Brauer und Helga Ulrich-Scheyda. Kleve 2000.
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