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Kleve: en miniature

Die Klever Unterstadt hat ihr Gesicht seit der Deindustrialisierung, die mit der Schließung von Clever Stolz im Jahr 2005 ihren Höhepunkt erreicht und dem drei Jahre später der Beschluß eine Fachhochschule im ehemaligen Hafenbereich anzusiedeln folgt, gravierend verändert.

Ein Rückblick auf die 1960er Jahre finden sich in Schwarzweiß-Aufnahmen u. a. von Getlinger. Plastischer, immer wieder neue, überraschende Einblicke hingegen, erlaubt das Werk eines Kellener Bürgers. In jahrzehntelanger Kleinarbeit entsteht ein "Miniatur Wunderland" in Märklin-H0, dass das Klever Bahnhofsviertel nebst Umgebung zum Thema hat.

Anfang 1980 fällt der Entschluß das Hobby Modelleisenbahn in einem lokalen Bezug einzubetten. Die Kindheitserinnerungen an den prosperierenden Klever Bahnhof gilt es im Maßstab 1:87 als möglichst authentische Modell-Landschaft aufzubauen. Mit Kunststoff, Pappe, Holz und anderen Materialien und viel Liebe zum Detail wächst ein Stadtteil heran, der in der Realität zunehmend verschwindet. 

Inzwischen - 2012 - nimmt das Projekt die komplette Etage eines Einfamilienhauses ein. Cirka 60 Züge aus der Epoche beleben das Szenario und erlauben eine reale Darstellung des Ablaufplans eines Werktages in Kleve Anno 1960. 

Vorwort des Modellbauers

Um das Jahr 1980 reifte in mir der Plan, den Bahnhof meiner Heimatstadt Kleve in Form einer Modelleisenbahn der Baugröße H0 (1:87) nachzubauen.

Nachdem mir ein erster Gleisplan zugänglich gemacht wurde, war mir schnell klar,

dass hinsichtlich der Längenausdehnung einige Kompromisse einzugehen waren.

Eine exakte Nachbildung im Maßstab 1:87 würde einschließlich der Zufahrten eine Anlagenlänge von ca. 25 m erfordern. Die Längenausdehnung wurde daher etwa auf die Hälfte reduziert, der Ablaufberg und die Einfahrten aus Krefeld und Duisburg in eine Kurve verlegt. Obwohl aus Platzgründen weit davon entfernt eine solche Anlage zu realisieren, begann ich mit dem Nachbau der verschiedenen Bahnhofsgebäude. Als Grundlage hierfür dienten mir Fotos die ich entweder selbst machte oder auf die ich bei Nachforschungen stieß. Als Zeitraum wählte ich die Dampflokära um das Jahr 1960. Zu diesem Zeitpunkt waren im Bahnwerk Kleve noch einige Dampflokomotiven der Baureihen 24 und 56 beheimatet.

Die bauliche Umsetzung begann 1995 auf dem Dachboden unseres Hauses.

Im Laufe der Jahre wurden die Klever Bahnanlagen durch Streckenstilllegungen und Umbauten auf einen kümmerlichen Rest reduziert. Umso interessanter ist es die logistische Bedeutung, die der Bahnhof einst für Kleve hatte auf der Modellbahnanlage wieder zu erkennen.

Alle im Folgenden gezeigten Fotos wurden von Wolfgang Johannes gemacht.

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Hier sieht man das Empfangsgebäude mit der Expressgutaufgabe links und der Bahnhofsgaststätte rechts.

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Vor dem Eingangsbereich des Bahnhofs sieht man das unterschiedlichste Publikum.

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Hinter dem Bahnhofsgebäude sieht man das Gleisfeld. Hinten mittig steht das Rangiergebäude. Rechts schließt sich die Güterhalle für die Stückgutabfertigung an.

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An der Lohengrinstraße liegt das Klever Hauptpostamt. Auf dem Innenhof dominiert die Farbe Gelb der Fahrzeuge Deutschen Bundespost. Links neben dem Hauptpostamt schließt sich ein Gebäude der Deutschen Bundesbahn an, das als Sitz des Bahnbetriebsamtes Kleve und als Übernachtungsgebäude dient.

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An der Bushaltestelle vor dem Kiosk warten Reisende auf ihren Busanschluß.

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Ein Blick auf die Emmericher Strasse zeigt den regen Verkehr von Kraftfahrzeugen, Fahrrädern, Fußgängern und der Straßenbahn. In dem Gebäude vorne links befindet sich das niederländische Konsulat. An der dahinter liegenden Straßenkreuzung erkennt man die Einmündung der Herzogstraße. Durch die gegenüberliegende Einbahnstraße fährt man auf das Hauptpostamt zu. Das in der Straße liegende Gleisdreieck dient der Straßenbahn als Wendemöglichkeit.

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Dieses Bild zeigt das Haus der Landwirtschaft an der Emmericher Straße, sowie ein Wohnhaus.

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An der Einmündung der Herzogstraße in die Emmericher Straße steht die imposante Villa „Wolff". In Richtung Bahnübergang schließen sich zwei Mehrfamilienhäuser sowie die Einfahrt zum Gelände der Spedition Wilhelm Sweeren an.

Unmittelbar am Bahnübergang erkennt man das Stellwerk Kw.
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Dies ist die untere Herzogstraße von der Herzogbrücke aus gesehen.

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Hier blickt man auf die so genannte Glückauf-Schranke. Wegen zahlreicher Rangierfahrten sowie Zug -Ein und Ausfahrten war dieser Bahnübergang sehr oft geschlossen und störte den zunehmenden Straßenverkehr. Die Straßenbahn vereinfacht die Verkehrssituation nicht unbedingt.

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Links hinter dem Bahnübergang beginnt die Wiesenstraße. Dahinter sind die Gebäude der Firma Bensdorp zu sehen. Gegenüber beginnt die Riswicker Straße. Hinter dem Gelände der Schokoladenfabrik Bensdorp verläuft die Eisenbahnstrecke Kleve-Spyck.

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Hinter der Riswicker Straße zeigt sich stolz die Front der Margarine-Union. Dahinter, wenn auch stark verkürzt, sind die Altrheinbrücke bei Griethausen sowie die Vorflutbrücken zu erkennen. In der Bildmitte sieht man das Rangiergebäude, von wo aus die Rangierarbeiten im Bahnhof und zu den Gleisanschlüssen anliegender Firmen koordiniert werden. Die Kopframpe, unterhalb des Rangiergebäudes, dient hauptsächlich der Verladung von Straßenfahrzeugen auf Flachwagen. Rechts neben dem Rangiergebäude beginnt der Güterschuppen zur Verladung von Stückgütern. 

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Hinter der Riswicker Straße zeigt sich stolz die Front der Margarine-Union. Dahinter, wenn auch stark verkürzt, sind die Altrheinbrücke bei Griethausen sowie die Vorflutbrücken zu erkennen. In der Bildmitte sieht man das Rangiergebäude, von wo aus die Rangierarbeiten im Bahnhof und zu den Gleisanschlüssen anliegender Firmen koordiniert wird. Die Kopframpe, unterhalb des Rangiergebäudes, dient hauptsächlich der Verladung von Straßenfahrzeugen auf Flachwagen. Rechts neben dem Rangiergebäude beginnter der Güterschuppen zur Verladung von Stückgütern.

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Aus der Vogelperspektive lässt sich die Anordnung der Gebäude, Straßen und Gleise erkennen. Im Vordergrund sieht man den Bahnhofsvorplatz.

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Hier sieht man den Güterschuppen in seiner vollen Länge. Davor stehen gedeckte Güterwagen die gerade be- bzw. entladen werden.

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Der Posthof ist umrahmt vom Hauptgebäude, der Paketabfertigung sowie der Garage für die Wartung der Postfahrzeuge. Der Schrottplatz der Firma Kersten erstreckt sich wegen der Längenkompromisse der Modellbahn bis neben den Posthof.

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Dies ist die Perspektive vom Schrottplatz bis hin zu den Häusern an der Emmericher Straße sowie der Firma Bensdorp.

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Hier sieht man nochmals das weiße Mehrfamilienhaus mit Dienstwohnungen. Die Gleise davor dienen der Pflege und Wartung von Waggons.

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Links neben dem Wohnhaus sind hier die Gebäude der Bahnmeisterei zu sehen. Im Vordergrund liegt eine Ladestraße zum Be- und Entladen von Waggons. Im Hintergrund sieht man den offenen zweiständigen Langlokschuppen der das Gelände des BW begrenzt.

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Diese Perspektive erlaubt einen Blick auf die Anlagen des Bahnbetriebswerks. Die Bedeutung der einzelnen Gebäude wird zu einem der folgenden Bilder erläutert.

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Eines der ältesten Gebäude ist der zweiständige Langlokschuppen, der einst Platz für 10- 12 Tenderlokomotiven bot. Das Dach wurde beim Bobenangriff am 7.10.1944 so stark beschädigt, dass es entfernt werden musste. Ein neues Dach rechnete sich wohl nicht mehr. An den Langlokschuppen schließen sich links Magazin- und Werkstattgebäude an. Den Mittelpunkt des Bahnbetriebswerkes bildet die 23m Drehscheibe. Von dem einst dreizehnständigen Ringlokschuppen wurden nach dem Krieg, wegen starker Zerstörungen, nur 6 Stände wiederhergestellt. Die 7 Außenstände dienen weiterhin dem Abstellen von Triebfahrzeugen. Das Sozialgebäude, welches den Ringlokschuppen abschließt, bietet Übernachtungsmöglichkeiten für auswärtige Lokpersonale. In dem Gebäude mit dem Holzfachwerk sind Waschräume für die Bediensteten untergebracht. Das flache längliche Gebäude neben dem Sozialgebäude ist das Kesselhaus. Mit Hilfe des Portalkrans werden Schlacke und Lösche aus der Grube in Gleis 28 in die auf Gleis 27 bereitgestellten offenen Waggons verladen. Hinter dem Portalkran ist das Ofenhaus zu sehen in dem der Sand für die Lokomotiven vor dem Einfüllen getrocknet wird.

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Im Anschluss an das Ofenhaus schließt sich an Gleis 28 die Bekohlungsanlage an. Hier stehen 3 Kräne bereit, um die Lokomotiven mit Hilfe von Kohlehunden mit dem nötigen Brennstoff zu versorgen. Im Gleis hinter der Bekohlungsanlage stehen mit Kohle beladene Waggons bereit um den Nachschub sicher zu stellen. An beiden Enden von Gleis 28, sowie vor dem Langlokschuppen zwischen Gleis 24 und 25 stehen Wasserkrane, um die Loks mit dem nötigen Speisewasser zu versorgen. Hinter den Übergabegleisen für die Margarine Union ist der Wasserturm zu sehen. Den Abschluss bilden einige Häuser im Geefacker.

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Am linken Rand des Bildes ist das Fahrdienstleiterstellwerk (Krf) zu sehen. Dahinter erstreckt sich ein kastenförmiger Pappelwald. Als Kompromiss für die fehlende Länge sind die Einfahrgleise und der Ablaufberg in eine Linkskurve verlegt worden. Hinter dem Acker ist das Gebäude des Stellwerks (Ko) auszumachen. Rechts neben dem Stellwerk befinden sich die Einfahrsignale aus Richtung Duisburg und aus Richtung Krefeld. Die Gleisharfe in der Bildmitte dient der Bereitstellung von Personenwagen.

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Den Vordergrund bestimmt ein weiterer Schrottplatz mit Gleisanschluss. Der Sportplatz dahinter ist das Domizil des Eisenbahnersportvereins. Hinter dem Sportplatz beginnt mit zwei Gleisanschlüssen das Firmengelände der Organ-Chemie.

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Hier ist eines von zwei größeren Stellwerken zur Steuerung der Signale und Weichen, sowie zur Bahnstromversorgung zu sehen.

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Auf den Gleisanlagen der Oelwerke Spyck dominieren die Kesselwagen.

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In der Bildmitte ist hinter der Riswicker Straße die Fahrzeughalle der Firma Reintjes zu sehen.

Dahinter sieht man die Altrheinbrücke bei Griethausen, über welche die Oelwerke Spyck zu erreichen sind.
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Eben verlässt ein Tanklastzug das Gelände der Oelwerke Spyck. Die Wiesen unter der Brücke teilen sich einige Angler mit den dort grasenden Rindern.

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Hier sieht man nochmals das Bahnbetriebswerk aus einer anderen Perspektive.

Der kleine Anbau am Ende des Langlokschuppens beherbergt die Lokleitung. Neben dem Ringlokschuppen auf Schuppengleis 7, sieht man eine Heizlok, die über ein Rohrsystem mit der Heizungsanlage des Schuppens versehen ist und für die nötige Wärme sorgt. Am linken unteren Bildrand erkennt man gerade noch die Gleisverbindung zur Margarine Union.
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An der Straßenseite des Güterschuppens stehen einige LKW und Hänger zum Be- und Entladen bereit.

Unten rechts an Gleis 8 sind ein Lademaß und eine Gleiswaage zu erkennen.
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Reges Treiben herrscht auch im Hafen, wo gerade 4 Frachter festgemacht haben.

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Mit Hilfe der Laufkatze im Bahnbetriebswerk können Radsätze an Waggons ausgetauscht werden.

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An Bahnsteig 9 steht ein Wagenzug für den nächsten Personenzug nach Duisburg bereit.

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Hier sieht man den westlichen Teil des Bahnhofs, eingerahmt von der Front der Margarine Union und dem Empfangsgebäude.

Im Vordergrund sieht man den Gleisanschluss der Deutschen Bundespost.
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Hinter dem Spoykanal sieht man die Anlagen des städtischen Gaswerks.

Links sieht man das Ofenhaus, rechts schließt sich das Apparatenhaus mit den beiden Gasometern an.
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Im Vordergrund sieht man die Pannofenstraße welche den Gleisanschluss zum Schrottplatz kreuzt und am Wohnhaus mit den Dienstwohnungen endet.

Pferdefuhrwerke sind zwar selten geworden, aber durchaus noch auf den Straßen anzutreffen.
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Im Hintergrund fällt der Blick auf das hohe Gebäude der Futtermittelfabrik Koudys und den lang gestreckten Bau der Firma Menke.
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Hier sieht man nochmals die Einmündung der Herzogstraße in die Emmericher Straße.

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Die 21 m Drehscheibe unmittelbar am Spoykanal dient als Ersatz bei Ausfall der Drehscheibe im Bahnbetriebswerk und zum Abdecken von Spitzenbelastungen.
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Im Hafen sieht man das Wohnhaus und Dienstsitz des Hafenmeisters, den Speicher der Allgemeinen Speditionsgesellschaft AG, sowie ein städtisches Speichergebäude.
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Hier ist links der alte Wendehafen zu erkennen. Im Vordergrund setzt sich der Spoykanal in Richtung Opschlag fort.
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Die in den dreißiger Jahren fertig gestellte Rollklappbrücke ermöglichte den Frachtkähnen die Durchfahrt zum Wendehafen und zum Opschlag. Wegen

Kriegsschäden in Antrieb und Steuerung wurde die Brücke nach dem Krieg festgelegt. Da der Wendehafen nicht mehr zugänglich war, wurde ein neuer Wendehafen nahe der Briener Straße angelegt.
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Der imposante Bau an der Ecke Flutstraße Kanalstraße ist Dienstsitz des Direktors der Stadtwerke Kleve.
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Die beiden Gleise rechts neben dem Zaun dienen als Zustellgleise für die Kohlenbunker des Gaswerks.

Auf den Gleisen außerhalb des Zaunes findet der Austausch von Waggons mit der Bundesbahn statt. Die beiden Gleise unten rechts sind die Zufuhr zum Lokschuppen und zum Koksplatz. Das Gleis im Hintergrund ist die Zufahrt zum Hafen.
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Auf dem Sportplatz des VfL Merkur Kleve trainieren Leichtathleten.

Hinter dem Sportplatz sieht man einige Häuser an der Spyckstraße. Rechts oben ist einer von zwei kleinen Bunkern zu erkennen, die während des Krieges in der Hinterspyck erbaut wurden. Hinter der Häuserzeile entzieht sich in einer Linkskurve die Strecke Kleve - Kranenburg dem Blick des Betrachters.
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Hier sieht man die Spyckschule mit dem Baum bestandenen Schulhof.

Hinter dem Schulhof befindet sich in Verlängerung der Ludwig-Jahnstraße die Zufahrt zum Sportplatz.

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Auf dem Koksplatz werden LKW und Waggons mit dem wertvollen Brennstoff beladen, der als Nebenprodukt bei der Gasgewinnung anfällt.
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Die Zustellung der Waggons zu den einzelnen Gleisen und zum Hafen erfolgt über eine Spitzkehre. Dazu ist jedes Mal die Flutstraße zu überqueren.
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Im Vordergrund sieht man die Firma Menke mit eigenem Gleisanschluss.

Dahinter befindet sich das Gelände der Spedition Wilhelm Sweeren, deren Großkunde die Schokoladenfabrik Bensdorp ist.
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Im Vordergrund sieht man die Firma Menke mit eigenem Gleisanschluss.

Dahinter befindet sich das Gelände der Spedition Wilhelm Sweeren, deren Großkunde die Schokoladenfabrik Bensdorp ist.
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Im Vordergrund sieht man die Firma Menke mit eigenem Gleisanschluss. Dahinter befindet sich das Gelände der Spedition Wilhelm Sweeren, deren Großkunde die Schokoladenfabrik Bensdorp ist.

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Im Vordergrund sieht man die Firma Menke mit eigenem Gleisanschluss.

Dahinter befindet sich das Gelände der Spedition Wilhelm Sweeren, deren Großkunde die Schokoladenfabrik Bensdorp ist. Links neben den Gleisen nach Kranenburg ist die Drehscheibe am Spoykanal zu sehen, deren Zufahrt von der Strecke Kleve - Spyck abzweigt.
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Am linken Anlagenrand verlaufen parallel zum Gaswerk die Gleise der Eisenbahnstrecke nach Kranenburg, die sich in einer Linkskurve hinter den Häusern der Spyckstraße dem Blick entziehen und in eine Gleiswendel übergehen.

© Privat, 1. April 2012