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Der
„Klevische Verein für Kultur und Geschichte / Freunde der Schwanenburg
e.V.“ geht in seinen Ursprüngen auf das Jahr 1864 zurück. Im Laufe
seiner Geschichte führte er unterschiedliche Namen und war zunächst
zweigleisig tätig. Einerseits waren die Vorgängervereine heimatlich
und historisch ausgerichtet, auf der anderen Seite wurden die Aufgaben
eines Verschönerungs- und klassischen Verkehrsvereins wahrgenommen.
Nach
dem 2. Weltkrieg wurde zunächst der „Klevische Heimatbund“ wieder
gegründet. Er bündelte alle Kräfte der Bürgerschaft zum Wiederaufbau
des Schwanenturms, des Wahrzeichens der Stadt und des Klever Landes, in
der „Bauhütte Schwanenburg“. Der 1.
Oktober 1950, der Tag des Richtfestes des Turmes, wurde für die
Schwanenstadt zum Jahrhundertereignis.
1953
wurde gemeinsam mit dem alten Verkehrsverein der „Klevische Heimat-
und Verkehrsverein e.V.“ ins Leben gerufen, der bis zum Jahre 2002
unter diesem Namen erfolgreich arbeitete und sich dann den Namen
„Klevischer Verein für Kultur und Geschichte e.V.“ gab. Hierdurch
wurden die aktuellen Schwerpunkte der Vereinsarbeit verdeutlicht,
nachdem der Verkehrsbereich immer mehr aus dem ehrenamtlichen in den
professionellen Bereich des Stadtmarketing verlagert wurde.
Im
November 2005 vereinigte sich der Klevische Verein mit den „Freunden
der Schwanenburg e.V.“ und hat jetzt eine Zahl von 470 Mitgliedern (November
2007).
Mit
den drei Bereichen „Geschichte“, „Kultur“ und „Bräuche“ ist
er fest im Leben der Stadt und des Klevischen Umlandes, dem Gebiet des
alten Herzogtums Kleve, verwurzelt.
Viele
aktive Mitglieder engagieren sich in den einzelnen Sektionen und
Arbeitsgemeinschaften. Alle alten, die in Kleve und die im „Exil“
lebenden Klever und die vielen Neubürger laden wir herzlich zur
Mitarbeit ein. Es lohnt sich, denn Kleve ist eine schöne Stadt.
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Noch
kein Mitglied?
Satzung
des Klevischen Vereins für Kultur und Geschichte e.V. in der
Fassung vom 7. Mai 2002
Die
Geschichte des Klevischen Heimat und Verkehrsvereins
e.V.
Ansprechpartner
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Organigramm
vom 24.11.2011 (vereinfacht)
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Barend
Cornelis Koekkoek, Souvenier de Clèves (Ausschnitt), 1847, Öl
auf Holz, 30,5 x 41 cm. Privatbesitz |
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Kleve: en miniature
Die
Klever Unterstadt hat ihr Gesicht seit der Deindustrialisierung, die mit
der Schließung von Clever Stolz im Jahr 2005 ihren Höhepunkt erreicht
und dem drei Jahre später der Beschluß eine Fachhochschule im
ehemaligen Hafenbereich anzusiedeln folgt, gravierend verändert.
Ein
Rückblick auf die 1960er Jahre finden sich in Schwarzweiß-Aufnahmen u.
a. von Getlinger. Plastischer, immer wieder neue, überraschende
Einblicke hingegen, erlaubt das Werk eines Kellener Bürgers. In
jahrzehntelanger Kleinarbeit entsteht ein "Miniatur
Wunderland" in Märklin-H0, dass das Klever Bahnhofsviertel nebst
Umgebung zum Thema hat.
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Verlies im
Schwanenturm
Der Klevische Verein wartet mit einer neuen Attraktion im Schwanenturm
auf:
Der
unter dem Verlies des Schwanenturms (heutiger Eingangsbereich)
befindliche und von Dr. Friedrich Gorissen im Jahre 1948
entdeckte Raum aus dem 15. JH wird restauriert und über eine
schwenkbare Kamera sichtbar gemacht werden.
Ermöglicht
durch die Volksbank Kleverland.
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Ein
gemeinsames Essen als symbolisches
"Danke schön"
für
alle aktiven Helfer des Klevischen Vereins in der
Kantine der Schwanenburg am 6. März 2012.
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Grenzland
Post vom 7.02.2012
"Klevischer"
unterstützt Kurhaus
Der
Klevische Verein für Kultur und Geschichte / Freunde der
Schwanenburg unterstützt das Bauprojekt Wilhelm-Bad-Atelier
Joseph Beuys - nicht nur ideell, sondern auch durch die
Erwerbung einer Fotographie von Fritz Getlinger für seine
Sammlung. Es handelt sich um einen der seltenen Originalabzüge,
die der Freundeskreis der Museen dank einer großzügigen Spende
der Familie Getlinger zugunsten des Friedrich-Wilhelm-Bades
anbieten kann.
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Grenzland
Post vom 17.01.2012
Hendricks'
Spuren bleiben
Günni
Hendricks, Freitag nach schwerer Krankheit gestorben, hat in
Kleve viele Spuren hinterlassen.
von
Wiltrud Schnütgen
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Klever
Weihnachtsmarkt 2011
Fotoaufnahmen
von Dezember 2011. Fotos: Günter Karl, 2011
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Klevischer
Klaviersommer 2011
Fotoaufnahmen
vom 31.07. und 07.08.2011. Fotos:
Oliver Hartmann, © Klevischer Verein, 2011
Die
Ansicht der Aufnahmen steht nur den Mitgliedern
des Klevischen Vereins für Kultur und Geschichte e. V. zur
Verfügung. Hierzu benötigen Sie einen Benutzernamen und ein
Kennwort. Bitte beantragen Sie diese Daten über info@Klevischer-Verein.de
.
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Grenzland
Post vom 20. September 2011
Klaviersommer:
2000 Besucher und wunderbares Nocturne
von
Barbara Mühlenhoff
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Insel
mitten in der Stadt - MEDIATHEK - WDR.de
Der
Architekt und unser Vorstandsmitglied Werner van Ackeren und
seiner Frau wohnen in einem ehemaligen Atelierturm. Ausgestattet
ist das Haus mit Bauhaus-Möbeln und alten Stücken, die über
die Jahre zusammengekommen sind. Der Turm, in dem auch
Kunstliebhaber übernachten können, bietet einen faszinierenden
Ausblick.
Ein
Beitrag von Christian Zimmer, 13.08.2011
(flv-Datei,
22 MB)
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Klevischer
Verein hat nun mehr als 500 Mitglieder
Der
Klevische Verein ist erneut ein großes Stück gewachsen. Bei
der letzten Mitgliederversammlung konnte mit Gerda Dirmeier das
500. Mitglied begrüßt werden. Kurz darauf meldeten sich noch
eine ganze Reihe weitere Klever an. Mittlerweile zählt der
Verein 529 Mitglieder.
Bei
der Versammlung sprachen diese dem Vorstand ihr Vertrauen aus
und wählten bis auf den Schriftführer einstimmig alle Aktiven
wieder. Konrad Iber scheidet auf eigenen Wunsch aus. Zu seiner
Nachfolgerin wurde Wiltrud Schnütgen gewählt.
Der
Klevische Verein für Kultur und Geschichte / Freunde der
Schwanenburg e.V. - so der offizielle Name - setzt Schwerpunkte
auf Geschichte, Kultur, die Schwanenburg und Bräuche. Die
aktiven Mitglieder trügen immer wieder dazu bei, die Identität
der Stadt in den Vordergrund zu stellen - etwa durch
Bildungsreisen, den Klevischen Klaviersommer, die Unterhaltung
des heimatkundlichen Franz-Matenaar-Archivs, sowie durch die
Betreibung des Schwanenturms.
Quelle:
NRZ vom 17. August 2011
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Presseartikel
vom 16. Juni 2011:
Geschichte genießbar gemacht. Nummer drei der klevischen
Chronik auf Wein-Flaschen ist jetzt „erschienen": Heinz
Scholten vom Klevischen Verein beschreibt das Leben von Moritz
von Nassau. Weil Sommer ist, hat Franz Peters einen frischen Weißen
ausgesucht.
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Jahreshauptversammlung
vom 23. Mai 2011 im Spiegelturmsaal II der Schwanenburg
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Presseartikel
vom 12. Februar 2011 (pdf-Datei,
27 kb): Durch eine
Kooperation aus Freundeskreis, Klevischen Verein und Stadt Kleve
konnten 38 kolorierte Holzschnitte und drei kolorierte
Kupferstiche aus der Geschichte der Grafen und Herzöge von
Kleve angekauft werden. Sie gehen an das Kurhaus Kleve und haben
ihren Platz im Erweiterungsbau.
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Presseartikel
vom 29. Dezember 2010: Kleve: So wird das Jahr 2011.
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Presseartikel
vom 18. Dezember 2010:
„Eine schöne Bescherung" Karl-und-Maria-Kisters-Stiftung
machte Ankauf eines kostbaren Portraits Wilhelm des Reichen für
Museum Kurhaus möglich.
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Presseartikel
vom 13. November 2010: Lokalgeschichte als Flaschenpost.
Heinz Scholten und das Weinhaus Peters präsentieren den zweiten
Teil der wohlschmeckenden Klever Chronik.
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Presseartikel
vom 9. November 2010: Ein stimmiger Klever Advent.
Arbeitskreis aus City-Netzwerk und Klevischer Verein fordert
einheitlich, zauberhaft geschmückte Innenstadt
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Jahreshauptversammlung
vom 26. Mai 2010 im Kolpinghaus Kleve
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Presseartikel
vom 15. April 2010 (pdf-Datei,
97 kb):"Die
Klevische Chronik gibt’s ab sofort einmal anders, nämlich auf
einer Weinflasche. Gestern stellten Heinz Scholten vom
Klevischen Verein und Franz Peters von der Schlossbergkellerei
das Projekt vor. Teil II folgt Ende des Jahres."
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Pressemitteilung
des Klevischen Vereins vom 11. Februar 2010 (pdf-Datei,
77 kb): Der Klevische Verein
fragt: Wer will und braucht die Querspange Eichenallee (B 9
neu)?
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Presseartikel
vom 31. Dezember 2009 Kleve
ist ihre große Liebe. Alwine Strohmenger ist Wahl-Kleverin und Vorsitzende des
Klevischen
Vereins. In ihr ehrenamtliches Engagement steckt sie ihre ganze Leidenschaft.
2010 steht ganz im Zeichen der Denkmäler.
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Jahreshauptversammlung
vom 5. Mai 2009 im Haus Koekkoek
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Presseartikel
vom 21. Februar 2009 "Kürzlich
kam wieder ein Bombe ans Tageslicht, die zwischen 1944 und
1945 von einem amerikanischen Bomber über Kleve
abgeworfen wurde. Das erinnert Jahr für Jahr an die Vernichtung
der einst so schönen Stadt am Niederrhein. Der Klevische
Verein hat viel zur Aufarbeitung getan."
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Nachruf
anlässlich des Todes unseres Ehrenmitglieds Hermann van
Eimeren (*15.08.1922 - †02.02.2009)
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Nachruf
anlässlich des Todes unseres Ehrenmitglieds Stephan de
Lange (*02.04.1922 - †16.09.2008)
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Pressemitteilung
vom 4. Juni 2008
(pdf-Datei,
25 kb) zur Jahreshauptversammlung 2008
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Fotos von der Jahreshauptversammlung
am
Montag, 19. Mai 2008 im Kolpinghaus Kleve
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Eigene
Mitteilung
Jahresrückblick 2007, Weihnachts- &
Neujahrsgrüße von Alwine Strohmenger-Pickmann, Dezember 2007.
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Presseartikel
„Menschen ohne große Worte", Ehrenmitgliedschaft
für die Eheleute Kisters, Ehrenvorsitz für Heinz Scholten
(Grenzland Post vom 23. November 2007)
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Presseartikel
"Der
Klevische" - mehr als nur Brauchtum (Grenzland Post vom 16.
November 2007)
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Fotos
und einer kleiner Film von der Jahreshauptversammlung am
Montag, 21. Mai 2007 im neuen Stadtarchiv Kleve
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Presseartikel Alwine Strohmenger-Pickmann ist die Neue an der Spitze des Klevischen
Vereins für Kultur und Geschichte. (NRZ vom 20. Mai 2006) |
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Presseartikel
Heinz Scholten verabschiedet sich
nach 25 Jahren als Vorsitzender des Klever Vereins für Kultur
und Geschichte. Auf sein Engagement werden die Mitglieder nicht
verzichten müssen. (NRZ vom 18. Mai 2006) (Fotos
von der Mitgliederversammlung) |
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Presseartikel
Das Leben in
Kleve bereichert. Interview:
Heinz Scholten legt in der nächsten Woche nach 25 Jahren den
Vorsitz des Klevischen Vereins für Kultur und
Geschichte/Freunde der Schwanenburg nieder. (Grenzland Post vom
13. Mai 2006) |
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Rundschreiben,
Einladung zur Mitgliederversammlung am 18.06.2006
(pdf-Datei) |
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Ehrenmitgliedschaft
für Frau Karla Hartwig
(Pressemitteilung vom
16.03.2006)
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Die
Urkunde der Ehrenmitgliedschaft überreichte Heinz
Scholten vom Klevischen Verein (re.) an Klara Hartwig
(mit Blumen). Dahinter Gerlinde Semrau-Lensing vom
Arbeitskreis Kermisdahl-Wetering.
Foto:
Klever Wochenblatt vom 9. April 2006 |
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Presseartikel
„Klevische Verein für Kultur und Geschichte" und
„Verein der Freunde der Schwanenburg" wollen fusionieren
(NRZ vom 7. Sept. 2005)
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Rundschreiben
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