Wir...

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Die Vereinigten Herzogtümer Jülich, Kleve, Berg

(Dieter Weber in "Land im Mittelpunkt der Mächte", Kleve 1984, S. 532.)

Der „Klevische Verein für Kultur und Geschichte / Freunde der Schwanenburg e.V.“ geht in seinen Ursprüngen auf das Jahr 1864 zurück. Im Laufe seiner Geschichte führte er unterschiedliche Namen und war zunächst zweigleisig tätig. Einerseits waren die Vorgängervereine heimatlich und historisch ausgerichtet, auf der anderen Seite wurden die Aufgaben eines Verschönerungs- und klassischen Verkehrsvereins wahrgenommen.

Nach dem 2. Weltkrieg wurde zunächst der „Klevische Heimatbund“ wieder gegründet. Er bündelte alle Kräfte der Bürgerschaft zum Wiederaufbau des Schwanenturms, des Wahrzeichens der Stadt und des Klever Landes, in der „Bauhütte Schwanenburg“. Der 1. Oktober 1950, der Tag des Richtfestes des Turmes, wurde für die Schwanenstadt zum Jahrhundertereignis.

1953 wurde gemeinsam mit dem alten Verkehrsverein der „Klevische Heimat- und Verkehrsverein e.V.“ ins Leben gerufen, der bis zum Jahre 2002 unter diesem Namen erfolgreich arbeitete und sich dann den Namen „Klevischer Verein für Kultur und Geschichte e.V.“ gab. Hierdurch wurden die aktuellen Schwerpunkte der Vereinsarbeit verdeutlicht, nachdem der Verkehrsbereich immer mehr aus dem ehrenamtlichen in den professionellen Bereich des Stadtmarketing verlagert wurde.

Im November 2005 vereinigte sich der Klevische Verein mit den „Freunden der Schwanenburg e.V.“ und hat jetzt eine Zahl von 470 Mitgliedern (November 2007).

Mit den drei Bereichen „Geschichte“, „Kultur“ und „Bräuche“ ist er fest im Leben der Stadt und des Klevischen Umlandes, dem Gebiet des alten Herzogtums Kleve, verwurzelt.

Viele aktive Mitglieder engagieren sich in den einzelnen Sektionen und Arbeitsgemeinschaften. Alle alten, die in Kleve und die im „Exil“ lebenden Klever und die vielen Neubürger laden wir herzlich zur Mitarbeit ein. Es lohnt sich, denn Kleve ist eine schöne Stadt.

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Satzung des Klevischen Vereins für Kultur und Geschichte e.V. in der Fassung vom 7. Mai 2002

Die Geschichte des Klevischen Heimat und Verkehrsvereins e.V.

Ansprechpartner

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 Organigramm vom 24.11.2011 (vereinfacht) 

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Barend Cornelis Koekkoek, Souvenier de Clèves (Ausschnitt), 1847, Öl auf Holz, 30,5 x 41 cm. Privatbesitz

Kleve: en miniature

Die Klever Unterstadt hat ihr Gesicht seit der Deindustrialisierung, die mit der Schließung von Clever Stolz im Jahr 2005 ihren Höhepunkt erreicht und dem drei Jahre später der Beschluß eine Fachhochschule im ehemaligen Hafenbereich anzusiedeln folgt, gravierend verändert.

Ein Rückblick auf die 1960er Jahre finden sich in Schwarzweiß-Aufnahmen u. a. von Getlinger. Plastischer, immer wieder neue, überraschende Einblicke hingegen, erlaubt das Werk eines Kellener Bürgers. In jahrzehntelanger Kleinarbeit entsteht ein "Miniatur Wunderland" in Märklin-H0, dass das Klever Bahnhofsviertel nebst Umgebung zum Thema hat.

Verlies im Schwanenturm 

Der Klevische Verein wartet mit einer neuen Attraktion im Schwanenturm auf: 

Der unter dem Verlies des Schwanenturms (heutiger Eingangsbereich) befindliche und von Dr. Friedrich Gorissen im Jahre 1948 entdeckte Raum aus dem 15. JH wird restauriert und über eine schwenkbare Kamera sichtbar gemacht werden. 

Ermöglicht durch die Volksbank Kleverland. 

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Ein gemeinsames Essen als symbolisches

"Danke schön" 

für alle aktiven Helfer des Klevischen Vereins in der Kantine der Schwanenburg am 6. März 2012.

Grenzland Post vom 7.02.2012 

"Klevischer" unterstützt Kurhaus

Der Klevische Verein für Kultur und Geschichte / Freunde der Schwanenburg unterstützt das Bauprojekt Wilhelm-Bad-Atelier Joseph Beuys - nicht nur ideell, sondern auch durch die Erwerbung einer Fotographie von Fritz Getlinger für seine Sammlung. Es handelt sich um einen der seltenen Originalabzüge, die der Freundeskreis der Museen dank einer großzügigen Spende der Familie Getlinger zugunsten des Friedrich-Wilhelm-Bades anbieten kann.

Grenzland Post vom 17.01.2012 

Hendricks' Spuren bleiben

Günni Hendricks, Freitag nach schwerer Krankheit gestorben, hat in Kleve viele Spuren hinterlassen. 

von Wiltrud Schnütgen

Klever Weihnachtsmarkt 2011

Fotoaufnahmen von Dezember 2011. Fotos: Günter Karl, 2011

Klevischer Klaviersommer 2011

Fotoaufnahmen vom 31.07. und 07.08.2011. Fotos: Oliver Hartmann, © Klevischer Verein, 2011

Die Ansicht der Aufnahmen steht nur den Mitgliedern des Klevischen Vereins für Kultur und Geschichte e. V. zur Verfügung. Hierzu benötigen Sie einen Benutzernamen und ein Kennwort. Bitte beantragen Sie diese Daten über info@Klevischer-Verein.de .

Grenzland Post vom 20. September 2011

Klaviersommer: 2000 Besucher und wunderbares Nocturne

von Barbara Mühlenhoff

Insel mitten in der Stadt - MEDIATHEK - WDR.de

Der Architekt und unser Vorstandsmitglied Werner van Ackeren und seiner Frau wohnen in einem ehemaligen Atelierturm. Ausgestattet ist das Haus mit Bauhaus-Möbeln und alten Stücken, die über die Jahre zusammengekommen sind. Der Turm, in dem auch Kunstliebhaber übernachten können, bietet einen faszinierenden Ausblick.

Ein Beitrag von Christian Zimmer, 13.08.2011

(flv-Datei, 22 MB)

 

Klevischer Verein hat nun mehr als 500 Mitglieder

Der Klevische Verein ist erneut ein großes Stück gewachsen. Bei der letzten Mitgliederversammlung konnte mit Gerda Dirmeier das 500. Mitglied begrüßt werden. Kurz darauf meldeten sich noch eine ganze Reihe weitere Klever an. Mittlerweile zählt der Verein 529 Mitglieder.

Bei der Versammlung sprachen diese dem Vorstand ihr Vertrauen aus und wählten bis auf den Schriftführer einstimmig alle Aktiven wieder. Konrad Iber scheidet auf eigenen Wunsch aus. Zu seiner Nachfolgerin wurde Wiltrud Schnütgen gewählt.

Der Klevische Verein für Kultur und Geschichte / Freunde der Schwanenburg e.V. - so der offizielle Name - setzt Schwerpunkte auf Geschichte, Kultur, die Schwanenburg und Bräuche. Die aktiven Mitglieder trügen immer wieder dazu bei, die Identität der Stadt in den Vordergrund zu stellen - etwa durch Bildungsreisen, den Klevischen Klaviersommer, die Unterhaltung des heimatkundlichen Franz-Matenaar-Archivs, sowie durch die Betreibung des Schwanenturms. 

Quelle: NRZ vom 17. August 2011

Presseartikel vom 16. Juni 2011: Geschichte genießbar gemacht. Nummer drei der klevischen Chronik auf Wein-Flaschen ist jetzt „erschienen": Heinz Scholten vom Klevischen Verein beschreibt das Leben von Moritz von Nassau. Weil Sommer ist, hat Franz Peters einen frischen Weißen ausgesucht.

Jahreshauptversammlung vom 23. Mai 2011 im Spiegelturmsaal II der Schwanenburg

Presseartikel vom 12. Februar 2011 (pdf-Datei, 27 kb): Durch eine Kooperation aus Freundeskreis, Klevischen Verein und Stadt Kleve konnten 38 kolorierte Holzschnitte und drei kolorierte Kupferstiche aus der Geschichte der Grafen und Herzöge von Kleve angekauft werden. Sie gehen an das Kurhaus Kleve und haben ihren Platz im Erweiterungsbau.

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Presseartikel vom 29. Dezember 2010: Kleve: So wird das Jahr 2011.

Presseartikel vom 18. Dezember 2010: „Eine schöne Bescherung" Karl-und-Maria-Kisters-Stiftung machte Ankauf eines kostbaren Portraits Wilhelm des Reichen für Museum Kurhaus möglich.

Presseartikel vom 13. November 2010: Lokalgeschichte als Flaschenpost. Heinz Scholten und das Weinhaus Peters präsentieren den zweiten Teil der wohlschmeckenden Klever Chronik.

Presseartikel vom 9. November 2010: Ein stimmiger Klever Advent. Arbeitskreis aus City-Netzwerk und Klevischer Verein fordert einheitlich, zauberhaft geschmückte Innenstadt

Jahreshauptversammlung vom 26. Mai 2010 im Kolpinghaus Kleve

Presseartikel vom 15. April 2010 (pdf-Datei, 97 kb):"Die Klevische Chronik gibt’s ab sofort einmal anders, nämlich auf einer Weinflasche. Gestern stellten Heinz Scholten vom Klevischen Verein und Franz Peters von der Schlossbergkellerei das Projekt vor. Teil II folgt Ende des Jahres."

Pressemitteilung des Klevischen Vereins vom 11. Februar 2010 (pdf-Datei, 77 kb): Der Klevische Verein fragt: Wer will und braucht die Querspange Eichenallee (B 9 neu)?

Presseartikel vom 31. Dezember 2009 Kleve ist ihre große Liebe. Alwine Strohmenger ist Wahl-Kleverin und Vorsitzende des Klevischen Vereins. In ihr ehrenamtliches Engagement steckt sie ihre ganze Leidenschaft. 2010 steht ganz im Zeichen der Denkmäler.

Jahreshauptversammlung vom 5. Mai 2009 im Haus Koekkoek

Presseartikel vom 21. Februar 2009 "Kürzlich kam wieder ein Bombe ans Tageslicht, die zwischen 1944 und 1945 von einem amerikanischen Bomber über Kleve abgeworfen wurde. Das erinnert Jahr für Jahr an die Vernichtung der einst so schönen Stadt am Niederrhein. Der Klevische Verein hat viel zur Aufarbeitung getan."

Nachruf anlässlich des Todes unseres Ehrenmitglieds Hermann van Eimeren  (*15.08.1922 - †02.02.2009)

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Nachruf anlässlich des Todes unseres Ehrenmitglieds Stephan de Lange (*02.04.1922 - †16.09.2008)

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Nachruf (pdf-Datei, 28 kb) anlässlich des Todes unseres Ehrenmitglieds Karl Kisters (†01.10.2008)

Informationen zum Leben von Karl Kisters

Pressemitteilung vom 4. Juni 2008 (pdf-Datei, 25 kb) zur Jahreshauptversammlung 2008

Fotos von der Jahreshauptversammlung am Montag, 19. Mai 2008 im Kolpinghaus Kleve

Eigene Mitteilung Jahresrückblick 2007, Weihnachts- & Neujahrsgrüße von Alwine Strohmenger-Pickmann, Dezember 2007.

Presseartikel „Menschen ohne große Worte", Ehrenmitgliedschaft für die Eheleute Kisters, Ehrenvorsitz für Heinz Scholten (Grenzland Post vom 23. November 2007)

Presseartikel "Der Klevische" - mehr als nur Brauchtum (Grenzland Post vom 16. November 2007)

Fotos und einer kleiner Film von der Jahreshauptversammlung am Montag, 21. Mai 2007 im neuen Stadtarchiv Kleve

Presseartikel Alwine Strohmenger-Pickmann ist die Neue an der Spitze des Klevischen Vereins für Kultur und Geschichte. (NRZ vom 20. Mai 2006)

Presseartikel  Heinz Scholten verabschiedet sich nach 25 Jahren als Vorsitzender des Klever Vereins für Kultur und Geschichte. Auf sein Engagement werden die Mitglieder nicht verzichten müssen. (NRZ vom 18. Mai 2006)

(Fotos von der Mitgliederversammlung)

Presseartikel Das Leben in Kleve bereichert. Interview: Heinz Scholten legt in der nächsten Woche nach 25 Jahren den Vorsitz des Klevischen Vereins für Kultur und Geschichte/Freunde der Schwanenburg nieder. (Grenzland Post vom 13. Mai 2006)

Rundschreiben, Einladung zur Mitgliederversammlung am 18.06.2006 (pdf-Datei)

Ehrenmitgliedschaft für Frau Karla Hartwig  

(Pressemitteilung vom 16.03.2006)

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Die Urkunde der Ehrenmitgliedschaft überreichte Heinz Scholten vom Klevischen Verein (re.) an Klara Hartwig (mit Blumen). Dahinter Gerlinde Semrau-Lensing vom Arbeitskreis Kermisdahl-Wetering.

Foto: Klever Wochenblatt vom 9. April 2006

Presseartikel „Klevische Verein für Kultur und Geschichte" und „Verein der Freunde der Schwanenburg" wollen fusionieren (NRZ vom 7. Sept. 2005)

Rundschreiben