Vereinsnachrichten

  

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Das eingegebene Stichwort wird auf allen Seiten im Internetangebot des Klevischen Vereins, des Klevischen Klaviersommers und des AK Kermisdahl - Weterings gesucht. 


Unsere drei Webcams vom Spiegelturm mit Sicht auf:
Schwanenturm
Stiftskirche
Galleien
Webcam "Schwanenturm" in einem Zeitraffer von Juni bis Oktober 2015
© Sebastian Wessels, 18.12.2015

Günni Hendricks
Fotos und mehr vom Klever Grafiker und Künstler

Bereits im Januar jährte sich der 5. Todestag von Günni Hendricks.


Unmittelbar nach seinem Tod wurde ein Verein gegründet, der sich zum Ziel gesetzt hat, den Nachlass von Günni zu wahren und nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Er nennt sich ARTlass e.V..


Der Verein hat - hoch über Kleve, im Schwanenturm - eine kleine Bild-, Foto- und Objektausstellung mit „Günnis Blick“ auf Kleve zusammengestellt, die ab dem 1. April bis in den Herbst 2017 als Teil der Aktivitäten aus Anlass der 775-Jahr- Feierlichkeiten der Stadt Kleve für die Besucher der Schwanenburg zu besichtigen ist.


NRZ vom 08.03.2017
(pdf-Datei)

Historie
Alter Park in Kleve wird bald Denkmal

Die Düsseldorfer Bezirksregierung hat das Verfahren zur Unterschutzstellung des Alten Tiergartens eröffnet. Ein LVR-Gutachten bildet die Grundlage. weiterlesen ...


Besuchen Sie auch das Internetangebot des Arbeitskreises Kermisdahl-Wetering


Unser aktuelles Rundschreiben mit interessanten Programmpunkten

Samstag, 20.05.2017

Am 20. Mai 2017 werden wir eine Tagesfahrt nach Den Haag mit Besuch des Mauritshauses anbieten.

mehr ...

50 Gewölbekeller, 22 Bunker: Teer drüber und vergessen

Wiltrud Schnütgen zeigte Bilder von Kleve, das im Verborgenen liegt: Keller, Tunnel und Kanäle. Einige Stollen wären noch wunderbar zugänglich.



Eine brennende Leidenschaft für Kleve (Grenzland Post vom 25.10.2016)

Gestern bekam die Vorsitzende des Klevischen Vereins, Alwine Strohmenger-Pickmann, den Rheinlandtaler des Landschaftsverbandes Rheinland. Bürgermeister a.D. Theo Brauer hatte die streitbare Vorsitzende vorgeschlagen.

Wenn sie an die Schwanenburg denkt, wird ihr warm ums Herz. Nicht allein, weil die Burg jahrelang ihr "dienstlicher Wohnsitz" war, sondern weil sie sich der Stadt verschrieben hat, über die die Burg als Wahrzeichen thront: Alwine Strohmenger-Pickmann ist seit zehn Jahren Vorsitzende des Klevischen Vereins für Kultur und Geschichte/ Freunde der Schwanenburg (der kurz der "Klevische Verein" genannt wird) und ist nicht erst seit dieser Zeit ein Stimme in der Stadt, die sich um die Geschichte, um die Baudenkmäler, um die Kultur in Kleve kümmert. Gestern hat Alwine Strohmenger-Pickmann den Rheinlandtaler bekommen.


Heft 40: Rund um den Schwanenturm

Jetzt im Buchhandel erhältlich!

Aus dem Inhalt:

  • Wilhelm Diedenhofen: Der romantische Blick von der Flebb
  • Rainer Hoymann: Englischer Reisebericht über Kleve aus dem Jahr 1880
  • Helga Ullrich-Scheyda: Dr. Heinrich Schönzeler
  • Wiltrud Schnütgen: Die Poortkamer an der Lohstätte
  • "Der Klever". Das Stadtmagazin von Klevern für Klever
  • u. v. m.

Stellungnahme im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung zum Erarbeitungsverfahren des
Regionalplans Düsseldorf (2. Planentwurf, öffentliche Auslegung vom 1.8.2016-7.10.2016)

Sehr geehrte Damen und Herren,

als einer der größten Kulturvereine im Kreis Kleve (650 Mitglieder) erheben wir Einwände bezüglich des zweiten Entwurfs des Regionalplans Düsseldorf (Stand: Juni 2016), insbes. gegen die Darstellung von Windenergiebereichen im und am Reichswald (Plandarstellung Kapitel 8.2, Blätter 5 und 6).

Wir befürchten in erster Linie den Verlust einer bedeutenden Kulturlandschaft und das vor dem Hintergrund, dass der Kreis Kleve ohnehin als waldarme Landschaft bezeichnet werden muss.

...


Petition: Keine Windenergie im Reichswald

Im Namen von 11 Vereinen und Organisationen bzw. Städten, darunter dem Klevischen Verein für Kultur und Geschichte, wurde am 18.02.2016 dem Bürgermeister von Kranenburg eine Bittschrift überreicht. Sie wendet sich gegen den geplanten Bau von 12 Windkraftanlagen im Reichswald. Anbei die Petition im Wortlaut.

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Steins, verehrte Mitgliederinnen und Mitglieder des Planungs- und Umweltausschusses, sehr geehrte Verwaltung,

In der heutigen Sitzung besprechen Sie das Vorhaben der Ausweisung einer Konzentrationszone für Windkraftindustrie im Reichswald. Parallel laufen bereits die Vorbereitungen für das Genehmigungsverfahren zur Errichtung von zwölf Groß-Windkraftanlagen.

Sowohl auf der deutschen als auch auf der niederländischen Seite verfolgt man diese Planungen mit großer Sorge. Wir möchten den heutigen Abend dafür nutzen, Ihnen eine Petition vorzulegen.

Das tun wir im Namen der Naturschutzorganisation Natuurmonumenten, der Bürgerinitiative „Gegenwind im Reichswald“, der Stiftung Gemeinderat Ven-Zelderheide, der Stiftung Natur und Umweltfederation Limburg, der Stiftung Das en Boom, der Verein Niederländische Culturlandschaft, dem Instituten für Naturbildung und Umweltschutz Rijk van Nijmegen und Maas und Niers, des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, der Ornithologischen Arbeitsgemeinschaft Rijk van Nijmegen und des Klevischen Vereins für Kultur und Geschichte. Auch die Gemeinde Gennep stützt diese Petition.

Hiermit machen wir erneut auf unsere große Besorgnis angesichts der Windkraftplanungen im Reichswald aufmerksam.

Petition
Die regionale Verbundenheit mit den Wäldern auf der Stauchmoräne ist groß. Noch immer nimmt die Bedeutung des grenzüberschreitenden Waldgebietes zwischen Nimwegen und Kleve für die Naherholung sowie den Tourismus zu. Das Waldgebiet weist einen enormen Erlebniswert auf. Diesem liegen u.a. eine große Diversität, reiche Natur, bewegende Geschichte und bedeutsame kulturhistorische Merkmale des Gebietes zugrunde. Mit Fug und Recht kann der Reichswald zu den schönsten und wertvollsten Waldgebieten im nordwestdeutschen Flachland gezählt werden. Kürzlich wurde noch in die Zusammenarbeit im Rahmen zweier INTERREG-Projekte für dieses Waldgebiet investiert. Ihr gemeinsames Ziel: Die Bewahrung und Vermehrung seines Wertes in den Bereichen Natur, Landschaft, Erlebnis, Kulturgeschichte, Erholung und Tourismus, sowie deren regionale Verankerung. In diesem Zusammenhang wurden auf der Niederländischen Seite der Grenze auch die Arbeiten für das Naturentwicklungsprojekt Koningsven-De Diepen aufgenommen. Natuurmonumenten, das Unternehmen Teunesen Zand en Grint und die Provinz Limburg investieren mehrere Dutzend Millionen Euro in Natur und Landschaft.
Das Gebiet zwischen Nimwegen und Kleve nimmt regional die Funktion einer grünen Lunge ein. Bis zum heutigen Tage ist es von moderner Bebauung und konzentrierter Massentierhaltung verschont geblieben. In der Region sowie bis weit über ihre Grenzen hinaus wird mit Stolz vom Reichswald, dem Sint Jansberg, dem Ketelwald, dem Duivelsberg und der Mookerheide gesprochen. Die oben genannten positiven Entwicklungen genießen eine breite Unterstützung der Öffentlichkeit. Das Vorhaben einer Industrialisierung des Gebietes durch die Errichtung von Groß-Windkraftanlagen führt zu entsprechend großer Erschütterung. Eine Umsetzung der Planungen würde einem der schönsten und wertvollsten Waldgebiete im nordwestdeutschen Flachland schweren Schaden zufügen. Untersuchungen haben ergeben, dass der Reichswald ein sehr wichtiger Raum für Greifvögel ist. Das Gebiet hat sogar eine der höchsten Siedlungsdichten des Mäusebussards überhaupt.
Für unsere Organisationen und die Bewohner der Region ist es nicht nachvollziehbar und unakzeptabel, dass ausgerechnet in diesem Waldgebiet Windkraftindustrie angesiedelt werden soll. Der hierdurch angerichtete Schaden wäre unumkehrbar. Er würde einen Großteil des Natur- und landschaftlichen Wertes des Gebietes zunichtemachen. Heute ist es in diesem Waldgebiet noch möglich, Ruhe, Stille und Raum zu erfahren. Der Bau und Betrieb von Windkraftanlagen würde dem ein Ende bereiten. Für die Anwohner und Besucher des Reichswalds würde eine Bebauung mit naturfremden Elementen das Waldpanorama schwer und unumkehrbarer stören.
Unsere Organisationen sind sich der Dringlichkeit des Klimaproblems bewusst und erkennen das Erfordernis des Ausbaus und der Weiterentwicklung erneuerbarer Energien sowie der Erzielung von Einsparungen im Energieverbrauch an. Entsprechend sind wir nicht gegen Windkraftanlagen im Allgemeinen, sondern gegen das Vorhaben, Groß-Windkraftanlagen im Reichswald zu errichten. Jetzt, da die Zahl von Windparks sowohl in Deutschland als auch in den Niederlanden zugenommen hat, zeigt sich vor Ort immer mehr, wie groß die negativen Folgen von Groß-Windkraftanlagen bei fehlerhafter Standortwahl auf den Lebensraum von Mensch und Tier sind. Wertvollen Naturgebieten und erhaltenen Kulturlandschaften wird unumkehrbarer Schaden zugefügt. Das kann und darf nicht das Ziel und Ergebnis der Errichtung eines Windparks sein.
Auf Ihrer Tagesordnung steht die planerische Grundlage für den Eingriff in den Reichswald und das Waldgebiet auf der Stauchmoräne. Wir möchten Sie nochmals bitten, die Nachhaltigkeit von Natur, Landschaft, Stille, Raum, sowie das Erlebnis hiervon als Kernwerte dieses Waldgebietes in ihrer Gesamtheit zu erhalten. Wir bitten Sie eindringlich, angesichts der Vielzahl gewichtiger und gut unterbauter Einwendungen, dem Gemeinderat zu einem Stopp der Planungen zu raten.

Im Namen aller oben genannten Organisationen wünschen wir Ihnen viel Weisheit für die zu treffende Entscheidung.

Kranenburg, 18.02.2016


NRZ vom 24.11.2015

Alwine Strohmenger-Pickmann, Vorsitzende Klevischer Verein für Kultur und Geschichte

Bitte führen Sie den Satz fort: Der Niederrhein ist für mich...
... eine historisch geprägte Kulturlandschaft.

Welcher ist Ihr Lieblingsplatz?
Der Papenberg mit Prinz-Moritz-Grab.

Was macht die Region sonst noch aus?
Die lebendige kulturelle Vielfalt.

Was sollte ein Fremder einmal gesehen oder erlebt haben?
Die Schwanenburg, die historischen Garten- und Parkanlagen und den Klevischen Klaviersommer.

Was fehlt dem Land oder den Leuten?
Ein abgestimmtes ganzheitliches städtebaulich und landschaftsbezogenes Entwicklungskonzept.



„Parkpflegewerks Alter Tiergarten / Galleien - Kleve 2015 - Bestandsaufnahmen - Entwicklungsszenarien“

Download (pdf-Datei, 6,91 MB)


Rheinische Post vom 20. Juni 2015:

Windkraftanlage liegt in Sichtachse

... Wenn sie gebaut werden darf, steht die neue Windkraftanlage der Umweltbetriebe der Stadt Kleve (USK) am Klärwerk Salmorth unmittelbar rechts neben der Sichtachse vom Kupfernen Knopf in Richtung Hochelten. Genehmigen muss diese Anlage die Bezirksregierung Düsseldorf, die jetzt alle Träger öffentlicher Belange um eine Stellungnahme gebeten hat. So auch die Stadt, die über den Denkmalbereich befinden muss. ...

Stellungnahme des Klevischen Vereins zum geplanten Vorhaben

Schreiben an die Bezirksregierung Düsseldorf, z. H. Herrn Ralf Schneiderwind vom 12.06.2015

Wir, der Klevische Verein für Kultur und Geschichte / Freunde der Schwanenburg e. V. wenden uns an Sie als Genehmigungsbehörde für die o. g. im Planverfahren befindliche WEA [Windkraftanlage] und bitten Sie, die Genehmigung zur Errichtung am geplanten Standort Klärwerk Kleve zu versagen. ...


Chronik des Klevischen Vereins 1864 - 2014

Im Juli 2014 konnte der Klevische Verein für Kultur und Geschichte / Freunde der Schwanenburg e.V. seinen 150. Geburtstag feiern. Nun liegt auch die von Wolfgang Dahms verfasste Chronik vor, in der 150 Jahre Vereinsgeschichte dokumentiert sind.

Der Name des Vereins hat sich im Laufe der Zeit gewandelt, jedoch nicht seine Intention: die Beschäftigung mit der Stadt Kleve, ihrer Kultur und ihrer Geschichte. Der Verein begleitet das städtische Geschehen, die Geschichte des Vereins stellt auch ein Stück Stadtgeschichte dar.

Seine Aufgaben hat der Verein über die Jahrzehnte immer wieder den Erfordernissen der Stadt angepasst, und so wechselten auch die Schwerpunkte. Als Kleve Kurstadt war, kümmerte sich der Verein um die Verschönerung der Stadt, er trieb auch die Förderung des Fremdenverkehrs an, bis 2004 Kleve Marketing gegründet wurde. Seither liegen die Felder Kultur und Geschichte - um die der Verein sich aber immer schon gekümmert hat - im Hauptfokus des Vereins.

Wer die Chronik durchblättert, wird auf viele Ereignisse stoßen, die zur Stadtgeschichte gehören – die Einrichtung eines Altertumsmuseums um 1870, der Kaiserbesuch 1909, die Wiedereinrichtung der Herzogsgruft in der Klever Stiftskirche, der Wiederaufbau des Schwanenturms seit 1948, die Errichtung des Denkmals „Großer Kurfürst“ in den 70er-Jahren, Weihnachtsmarkt, Ostermarkt, Großveranstaltungen wie den Historischen Festzug zum Stadtjubiläum 1992 oder den Wettbewerb „Musik in europäischen Gärten“ im Jahre 2000, der alljährliche Klaviersommer, der Betrieb des Schwanenturms und die Beleuchtung der Schwanenburg, um nur wenige zu nennen.

Die Verkehrsprobleme, vor denen Kleve heute steht, gab es auch in den 70er-Jahren. Die Zimmermannplanung, die einen Grüngürtel um Kleves Altstadt schaffen wollte, ist in der Chronik ebenso Thema wie der Bau des Klever Rings durch die Galleien und die Schaffung der Fußgängerzonen in der City.

Die Mitglieder des Klevischen Vereins und alle, die es werden, erhalten die Chronik kostenlos als Jahresgabe. Die Chronik ist aber auch im Buchhandel für 14,90 Euro zu erwerben.

168 Seiten mit Hunderten von Abbildungen, ISBN 978-3-936813-90-6, 14,90 €

Aus der Presse:

Kurier am Sonntag, 13.03.2015 (pdf-Datei, 618 kb)

NRZ "Der Westen", 12.03.2015 (pdf-Datei, 381 kb)



Der Klevische Verein feierte am 1. Juli 2014 in der Stadthalle sein 150jähriges Bestehen. Dieser Film wurde von den "Videomenschen" im Auftrag des Vereins erstellt und in drei Abschnitten während der Jubiläumsveranstaltung dem Publikum präsentiert.
Kurze Statements der Vertreter des "Klevischen" vermitteln ein Bild über das Vereinsleben.
Der Film wurde vor ca. 350 Gästen erstmals präsentiert und sehr positiv aufgenommen.



Weltweit präsent: Schwanenturm, Stiftskirche und Galleien

Seit Ende des vergangenen Jahres sind wichtige Wahrzeichen von Kleve weltweit auf Knopfdruck abrufbar. Der Klevische Verein für Kultur und Geschichte / Freunde der Schwanenburg e. V. hat am Spiegelturm drei Webcams installieren lassen, die auf den Schwanenturm, die Stiftskirche und die Galleien gerichtet sind.
    
Die Kameras liefern alle fünf Minuten ein aktuelles Bild. Tagsüber sind die Abbildungen farbig, mit Einbruch der Dunkelheit schalten die Webcams auf schwarz-weiß um, so dass das Restlicht besser genutzt werden kann. Die Einstellung “Galleien” wird nachts durch Streulicht-Einfluß gestört, bietet aber tagsüber einen schönen Blick in Richtung Papenberg.
    
Unter www.klevischer-verein.de kann sich nunmehr jeder, der über einen Internetzugang verfügt, ein Bild von diesen Sehenswürdigkeiten machen. Die typische Sehnsucht des Klevers in der Ferne nach “seiner” Schwanenburg hat somit ein Ende. Der Student kann Familie und Freunde mit dem Link auf den Studienort aufmerksam machen. Bei der Einstellung “Schwanenturm” ist im Hintergrund der Campus deutlich sichtbar. Und Niederrhein-Touristen finden ein weiteres Ventil für die Vorfreude auf den Radurlaub. ...
    
Gut zwei Jahre waren für die Realisierung des Projekts notwendig. Alle Beteiligten, u. a. das Land NRW als Eigentümer der Burg und die Denkmalschutzbehörden, haben ihre Zustimmung erteilt. Die Umsetzung ist nur durch die großzügige Unterstützung des alteingesessenen Klever Unternehmens Elektro Hussmann möglich gewesen. Hierfür sind wir sehr dankbar!
    
Eine Verlinkung durch Dritte auf die Seiten des Klevischen Vereins ist in Absprache möglich. Interessenten werden gebeten Ihre Anfrage an vorstand@klevischer-verein.de zu richten.


Wechselseitige Mitgliedschaften formen ein starkes Netzwerk!






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Helga Ullrich-Scheyda M.A.

Historikerin

Abgeschlossenes Studium der Geschichte und Kunstgeschichte

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drs. Wiltrud Schnütgen

Literaturwissenschaftlerin

Abgeschlossenes Studium Germanistik, Niederländisch und Grundstudium Bibliothekswissenschaft

Führungen in deutscher und niederländischer Sprache

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Marlene Zedelius M.A.

Gartenhistorikerin

Abgeschlossenes Studium der historischen Geographie, Kunstgeschichte sowie Ur- und Frühgeschichte

Führungen in deutscher und niederländischer Sprache

Burg-, Garten- und Stadtführungen durch erfahrene Mitglieder des Klevischen Vereins.

Ausführlichen Informationen ...

"Wir brauchen einen Koordinator mit Weisungsbefugnis, einen, der sich um all die oft konkurrierenden Veranstaltungen im kulturellen Bereich kümmert und diese koordiniert", brachte es Alwine Stohmenger-Pickmann, Vorsitzende des Klevischen Vereins, auf den Punkt.

Grenzland Post, 31.01.2009

Weitere Veröffentlichungen

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Platt in Kleve und Umgebung (CD)

Georg Cornelissen (Hrsg.)

Därr, dor heij`t

Haki van Hezik

Gärten und Parks

Wilhelm Diedenhofen

250 Jahre Freiherr vom Stein

Der Sammelband mit den Vorträgen, die anlässlich des Jubilïäums 250 Jahre Freiherr vom Stein gehalten wurden, ist ab Mittwoch für zehn Euro im Sekretariat des Freiherr - vom - Stein - Gymnasiums und in der Buchhandlung Hintzen erhältlich. 

aus: NRZ vom 18.12.2010







Rund um den Schwanenturm

Heft 34, 35 Jahrgang 2016.

Heft 39, 33 Jahrgang 2015.

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Rund um den Schwanenturm
Heft 38, 32 Jahrgang 2014.
Rund um den Schwanenturm
Heft 37, 31 Jahrgang 2013.

Rund um den Schwanenturm

Heft 36, 31 Jahrgang 2012.

Rund um den Schwanenturm

Heft 35, 30. Jahrgang 2011.

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Rund um den Schwanenturm

Heft 34, 29. Jahrgang 2010

Rund um den Schwanenturm

Heft 33, 28. Jahrgang 2009.

Rund um den Schwanenturm

Heft 32, 27. Jahrgang 2008.

Rund um den Schwanenturm

Heft 31, 26. Jahrgang 2007.

Klevische Lebensbilder. 24 Portraits, Band I

Red.: Wilhelm Diedenhofen, Thomas Maier, Bert Thissen, Helga Ullrich-Scheyda.

Herausgegeben vom Klevischen Verein für Kultur und Geschichte / Freunde der Schwanenburg e.V. in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Kleve,
Kleve : Klevischer Verein für Kultur und Geschichte / Freunde der Schwanenburg e.V., 2013, 200 S., ISBN 978-3-936813-42-5 Preis: 19,80 EUR
Der Klevische Verein für Kultur und Geschichte / Freunde der Schwanenburg e.V. präsentiert:
Klevische Lebensbilder. 24 Portraits, Band I.

Dieses Buch enthält 24 Kurzbiographien von Personen, die in der Geschichte der Stadt Kleve oder des Klever Landes besonders hervorgetreten sind, in einigen Fällen auch Menschen, deren Schicksal an ein bedeutendes Kapitel dieser Geschichte erinnert. Es handelt sich hierbei um Personen aus der Zeit vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert, um Männer und Frauen und um Vertreter unterschiedlicher Stände, Gesellschaftsschichten und Berufskategorien, wie: Adel und Bürger, Laien und Geistliche, Politiker, Geschäftsleute, Künstler und Dichter. Die Portraits dieser Menschen stammen von insgesamt 21 kompetenten Klever Autoren und auswärtigen Experten. Ihre Beiträge haben vielfach die Form einer Skizze und sind immer gut lesbar. Der Band ist außerdem reich bebildert, mit qualitativ hochwertigen Abbildungen.

Das Buch ist in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Kleve und mit finanzieller Unterstützung seitens der Sparkasse Kleve entstanden.

mehr Informationen ...

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Bert Thissen

Der Ortsname "Kleve". Die heutige Schreibweise aus historischer Sicht

Erstausgabe: "Beiträge zur klevischen Geschichte"

 

Klevischer Verein für Kultur und Geschichte / Freunde der Schwanenburg e.V., Kleve 2009

 

Unseren Mitglieder steht die digitalisierte Ausgabe (pdf-Datei,  2.532 KB) zum Download zur Verfügung.

 

Bericht in der Grenzland Post zum Thema vom 18. Juli 2009 (pdf-Datei, 55kb).

Die Burg auf dem Berge neu aufgelegt

Wer sich gründlich über die Geschichte der Schwanenburg und das Leben in ihren Mauern informieren möchte, hat nun wieder Gelegenheit. Der Klevische Verein für Kultur und Geschichte hat im Jahre 2000 ein viel beachtetes und schnell ausverkauftes Werk herausgebracht, welches nun noch einmal aufgelegt wurde.

Zunächst stellt Kleves Stadtarchivar drs. Bert Thissen die Burg von ihren Anfängen bis ins Jahr 1609 vor, jenes Jahr, in dem der letzte Herzog von Kleve starb. Nicht nur der stetige Ausbau in der Zeit der Herzöge, sondern auch das Leben bei Hofe wird hier geschildert.
Wilhelm Diedenhofens Beitrag beschäftigt sich mit historischen Gärten an der Klever Burg und zeigt, dass Klever Gärten auch schon vor Johann Moritz von Nassau Siegen etwas Besonderes waren. Wiltrud Schnütgen beschreibt die Zeit des Wiederaufbaus der zerstörten Burg nach dem Zweiten Weltkrieg bis 1950 und erinnert an die Bauhütte Schwanenburg unter Leitung von Dr. Heinz Will. Helga Ullrich-Scheyda widmet sich der daran anschließenden Zeit bis heute. Sie berichtet auch von spektakulïären Prozessen und wie Spiegel- und Schwanenturm in den letzten Jahrzehnten genutzt wurden. Theodor Brauer erinnert an Ereignisse des Jahres 1950. Im Juli 1950 erschien der erste Heimatkalender nach dem Krieg und ein Ei war für 19 Pfennige zu haben.

Das Buch ist 112 Seiten stark, hat zahlreiche Abbildungen und kostet 10 Euro. Es ist im Schwanenturm und in den Klever Buchhandlungen erhältlich.

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Der Bildband

"KLEVE - CLEVES -  KLEEF" 

ist erhältlich im Buchhandel!

  • Gestaltung und Bildredaktion: Günni Hendricks

  • Texte: Wiltrud Schnütgen

  • Interviews: Ludger Kazmierczak

  • Porträtfotografie: Rüdiger Dehnen

  • Illustrationen: Robert Nippoldt

Bildband, 192 Seiten, über 450 Bilder und Illustrationen, 14 Kapitel sowie Interviews mit Klevern und einer Jugendlichen über ihren Alltag


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Herausgeber: Klevischer Verein für Kultur und Geschichte / Freunde der Schwanenburg e. V. mit großzügiger Unterstützung des Ehrenmitglieds des Vereins Frau Karla Hartwig.


ISBN 978-3-936813-005, Kleve 2010


Clivo - Polis

Wilhelm Diedenhofen und Bert Thissen (Hrsg.)

Nützliches